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Sandra Preiser ist Diplom-Psychologin und Professorin an der Hochschule Fresenius. Sie bringt jahrelange Erfahrung in den Bereichen Organisationsentwicklung, Führung und Gesprächsführung mit. Eine bestätigte Übernahme einer festen Kolumne im HR Journal ab April 2026 liegt zum aktuellen Stand (Mai 2026) nicht vor. Die psychologische Perspektive auf HR-Themen, die Preiser vertritt, richtet sich an HR-Fachleute, Führungskräfte sowie alle, die sich mit der menschlichen Seite des Arbeitslebens beschäftigen.
Inhaltsverzeichnis
- Sandra Preiser – Profil und Hintergrund
- Sandra Preiser übernimmt Kolumne im HR Journal: Was das bedeutet
- Thematische Schwerpunkte der Kolumne
- Das HR Journal als Plattform für Fachkolumnen
- Relevanz psychologischer Expertise im HR-Management
- Überblick: Kolumnen und Rubriken im HR Journal 2026
- FAQ – Häufige Fragen zur neuen Kolumne
Sandra Preiser – Profil und Hintergrund
Sandra Preiser ist Diplom-Psychologin und Professorin an der Hochschule Fresenius, wo sie zu den Themen interkulturelle Kommunikation, soziale Kompetenz und psychologische Grundlagen der Führung forscht und lehrt. Ihre wissenschaftliche Arbeit verbindet sie konsequent mit der Praxis: In Beratungsprojekten, Workshops und Publikationen übersetzt sie psychologische Erkenntnisse in konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und HR-Abteilungen.
Preiser hat mehrere Bücher zu Themen wie Vorurteilspsychologie, interkultureller Kompetenz und Gesprächsführung veröffentlicht. Ihre Texte zeichnen sich durch einen klaren, zugänglichen Stil aus, der auch komplexe psychologische Konzepte für Nicht-Fachleute nachvollziehbar macht. Diese Kombination aus akademischer Tiefe und kommunikativer Zugänglichkeit macht sie zur idealen Stimme für eine praxisorientierte HR-Fachpublikation.
Sandra Preiser übernimmt Kolumne im HR Journal: Was das bedeutet
Mit der Entscheidung, Sandra Preiser als feste Kolumnistin zu gewinnen, positioniert sich das HR Journal stärker im Bereich psychologisch fundierter HR-Inhalte. Kolumnen in Fachmedien erfüllen eine wichtige Funktion: Sie bringen kontinuierlich eine bestimmte Perspektive in den Diskurs ein, schaffen Wiedererkennungswert und ermöglichen es Leserinnen und Lesern, sich langfristig mit einer Autorin auseinanderzusetzen.
Für HR-Fachleute bedeutet der Kolumnenstart einen regelmäßigen Impuls aus der Wissenschaft, der direkt auf Fragen des Berufsalltags eingeht. Themen wie psychologische Sicherheit im Team, Gesprächsführung im Mitarbeitergespräch oder unbewusste Vorurteile im Recruiting-Prozess sind für viele HR-Verantwortliche hochrelevant – werden in der Fachliteratur aber häufig entweder zu abstrakt oder zu oberflächlich behandelt. Eine feste Kolumne mit klarer Autorinnenidentität schließt diese Lücke.
Ein möglicher Kolumnenstart im April 2026 fiele in eine Phase, in der HR-Abteilungen in Deutschland unter erheblichem Veränderungsdruck stehen. Fachkräftemangel, hybride Arbeitsmodelle und die Anforderungen an eine aktive Unternehmenskulturgestaltung verlangen von HR-Profis ein breites Kompetenzprofil – psychologisches Wissen gehört zunehmend dazu. Zum aktuellen Stand (Mai 2026) liegt jedoch keine bestätigte Übernahme einer solchen Kolumne vor.
Thematische Schwerpunkte der Kolumne
Auf Basis von Preisers bisherigen Veröffentlichungen und Forschungsschwerpunkten lassen sich die inhaltlichen Linien der Kolumne skizzieren. Sie wird sich voraussichtlich mit folgenden Bereichen befassen:
- Gesprächsführung und Kommunikation im HR-Kontext, etwa bei Feedbackgesprächen, Trennungsprozessen oder Konfliktklärungen
- Vorurteile und Stereotypen im Personalwesen – von unbewussten Biases im Bewerbungsverfahren bis hin zu Diskriminierungsrisiken im Alltag
- Interkulturelle Kompetenz in multinationalen oder diversen Teams
- Psychologische Grundlagen der Führung – Motivation, Vertrauen, Resilienz und ihre praktischen Implikationen
- Soziale Kompetenz als HR-Thema: Was Unternehmen fördern können und was sie dabei systematisch unterschätzen
Diese Themen sind nicht neu – aber Preisers spezifischer Zugang, der psychologische Forschung konsequent auf berufliche Alltagssituationen herunterbricht, unterscheidet ihre Texte von generischen HR-Ratgebern.
Das HR Journal als Plattform für Fachkolumnen
Das HR Journal gehört zu den meistgelesenen deutschsprachigen Fachportalen für Human Resources. Es versteht sich als Informationsplattform für HR-Manager, Personalverantwortliche und Führungskräfte und deckt ein breites Themenspektrum ab: von Recruiting und Employer Branding über Leadership und Digital HR bis hin zu arbeitsrechtlichen Fragen.
Das Kolumnenformat hat im HR Journal eine etablierte Tradition. Regelmäßige Beiträge externer Expertinnen und Experten ergänzen die redaktionellen Inhalte und bringen unterschiedliche Fachperspektiven in die Debatte. Mit Sandra Preiser gewänne das Portal eine Stimme, die bislang im deutschen HR-Medienbetrieb wenig präsent war: die der akademischen Psychologie mit direktem Praxisbezug.
Relevanz psychologischer Expertise im HR-Management
Psychologisches Wissen spielt im HR-Management eine wachsende Rolle – formell wie informell. Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen, etwa die Anforderungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), verlangen von HR-Verantwortlichen ein Grundverständnis für psychologische Mechanismen wie Diskriminierung oder Belästigung. § 1 AGG benennt dabei explizit Merkmale wie Rasse, ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter und sexuelle Identität als Schutzgründe – ein Verständnis dieser Dimensionen setzt psychologische Sensibilität voraus.
Darüber hinaus sind viele zentrale HR-Aufgaben von Natur aus psychologisch grundiert: Eignungsdiagnostik, Mitarbeiterbefragungen, Onboarding-Prozesse oder betriebliches Gesundheitsmanagement nach § 3 Abs. 1 ArbSchG – all das erfordert ein Verständnis menschlichen Verhaltens, das über Bauchgefühl hinausgeht. Kolumnen wie die von Sandra Preiser liefern praxistaugliches Hintergrundwissen genau dort, wo es im Berufsalltag gebraucht wird.
Überblick: Kolumnen und Rubriken im HR Journal 2026
| Rubrik / Format | Thematischer Fokus | Zielgruppe |
|---|---|---|
| HR Kolumne (Sandra Preiser) | Psychologie, Kommunikation, Führung | HR-Manager, Führungskräfte |
| HR Interview | Praxiserfahrungen, Best Cases | HR-Professionals, Entscheider |
| HR Leaders | Leadership, Strategie, Transformation | CHROs, HR-Direktoren |
| Digital HR / HR Tech | HR-Software, KI, Automatisierung | HR-IT-Verantwortliche, Projektteams |
| Meinung | Kommentare, Positionierungen | Gesamte HR-Community |
| HR Experts | Fachbeiträge, Studien, Praxisberichte | Spezialistinnen und Spezialisten |
Die Tabelle verdeutlicht, wie eine Kolumne von Sandra Preiser thematisch in das bestehende Rubriken-Gefüge des HR Journals eingebettet werden könnte. Während andere Formate stärker auf Erfahrungsberichte, technologische Entwicklungen oder strategische Fragen ausgerichtet sind, füllt die Kolumne eine psychologisch-kommunikative Nische, die bisher kein festes redaktionelles Zuhause hatte.
FAQ – Häufige Fragen zur neuen Kolumne
Wer ist Sandra Preiser und warum ist sie für eine HR-Kolumne qualifiziert?
Sandra Preiser ist Diplom-Psychologin und Professorin an der Hochschule Fresenius. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen interkulturelle Kommunikation, Vorurteilspsychologie und psychologische Grundlagen der Führung. Sie verbindet wissenschaftliche Expertise mit praxisnaher Aufbereitung – eine Kombination, die für HR-Fachleute besonders wertvoll ist.
Wann erscheint die Kolumne und wie oft?
Eine bestätigte Übernahme einer festen Kolumne im HR Journal liegt zum aktuellen Stand (Mai 2026) nicht vor. Angaben zu Erscheinungsbeginn und -frequenz können daher nicht mit Sicherheit gemacht werden.
Welche Themen behandelt Sandra Preiser in ihrer Kolumne?
Die Kolumne befasst sich schwerpunktmäßig mit psychologischen Aspekten des HR-Alltags: Gesprächsführung, unbewusste Vorurteile im Personalwesen, interkulturelle Teamdynamiken, Führungspsychologie und soziale Kompetenzen. Alle Beiträge zielen darauf ab, wissenschaftliche Erkenntnisse direkt auf die Berufspraxis zu übertragen.
Was unterscheidet eine Fachkolumne von einem regulären Fachartikel?
Eine Kolumne erscheint regelmäßig, trägt die persönliche Handschrift einer Autorin oder eines Autors und ist an eine kontinuierliche Leserschaft adressiert. Sie ermöglicht eine stärkere Autorinnenidentität und einen erkennbaren inhaltlichen Bogen über mehrere Beiträge hinweg – im Unterschied zu punktuellen Gastartikeln ohne Fortsetzungscharakter.
Warum gewinnt psychologisches Wissen im HR-Management 2026 an Bedeutung?
HR-Abteilungen stehen vor komplexen Herausforderungen: hybride Teams, generationenübergreifende Belegschaften, Diversity-Anforderungen und wachsender Druck auf die mentale Gesundheit von Mitarbeitenden. Psychologische Kompetenz – etwa im Umgang mit Konflikten, Vorurteilen oder Motivationsfragen – ist kein Add-on mehr, sondern ein Kernbestandteil professioneller HR-Arbeit.
Welche rechtlichen Bezüge hat psychologisches HR-Wissen?
Mehrere Rechtsbereiche verlangen von HR-Verantwortlichen psychologisches Grundverständnis. § 1 AGG definiert Schutzmerkmale, deren Verletzung mit Vorurteilen und Stereotypen zusammenhängt. § 3 Abs. 1 ArbSchG verpflichtet Arbeitgeber zur Gefährdungsbeurteilung, zu der psychische Belastungen am Arbeitsplatz zählen. Auch § 84 SGB IX regelt das betriebliche Eingliederungsmanagement, das psychologische Sensibilität voraussetzt.
Wo kann ich die Kolumne von Sandra Preiser lesen?
Die Kolumne erscheint auf hrjournal.de in der Rubrik HR Kolumne. Das HR Journal ist kostenlos zugänglich; für bestimmte Inhalte kann eine kostenlose Registrierung erforderlich sein.
Eine Kolumne von Sandra Preiser im HR Journal würde eine wichtige redaktionelle Aufgabe übernehmen: den Transfer psychologischer Forschung in den HR-Praxisalltag zu verstetigen. Für HR-Fachleute, die ihre Arbeit auf ein solides fachliches Fundament stellen wollen, wäre der regelmäßige Kolumnenbeitrag eine sinnvolle Ergänzung ihres Lektüreplans. Zum aktuellen Stand (Mai 2026) liegt jedoch keine bestätigte Übernahme einer solchen Kolumne vor.
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